(Deutsche Review weiter unten👇🏻)
This one was something. What stayed in my mind after finishing this book were the farts and burps, the talk about bowel movements, the smells and whatnot. It is all part of the story, but I could have done with about 30% less of it. Beyond that, though, it remained a strange tale. Good, but strange.
„In Derry, Maine, four young boys once stood together and did a brave thing. Something that changed them in ways they hardly understand. A quarter of a century later, the boys are men who have gone their separate ways. Though they still get together once a year, to go hunting in the north woods of Maine. But this time is different. This time a man comes stumbling into their camp, lost, disoriented and muttering about lights in the sky. Before long, these old friends will be plunged into the most remarkable events of their lives as they struggle with a terrible creature from another world. Their only chance of survival is locked in their shared past – and in the Dreamcatcher.“
Blurb
The underlying story was really cool, if not exactly original, since we all know the „the aliens are coming“ kind of stories and movies. But it was done really well. I liked the characters and I liked the writing very much. What I particularly didn’t enjoy was how hard it became to tell reality apart from the mind games. That blurring of thoughts, retrospection and nostalgia with the actual events is something King does, and does deliberately. Here, though, it was sometimes a bit much for me. More than once I was convinced I had skipped a chapter, only to realise it had been a dream or a flashback all along. The transitions between the real happenings and the inner monologues also felt less polished than in some of his other novels.
Still, I loved the story and the characters, and I really felt the losses and the struggles. Beaver was iconic with his inventive curses, Jonesy is witty and thoroughly loveable, and so is Henry. But the one who brought tears to my eyes was, of course, Duddits. Such an innocent and lovely soul. The role he was given fit him perfectly, which is exactly why the ending worked for me too, even if it left me a little sad.
I also enjoyed the references to other books and to the wider King multiverse, especially the nod to „It“ and the Losers’ Club, which I suspect was the blueprint for these four friends.
All in all, I liked the book. It isn’t King’s best, but it is far from his worst either, and that lands us comfortably at 4 stars.
Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️
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Duddits – Dreamcatcher
Das war schon eine Nummer für sich. Was mir nach dem Lesen dieses Buches im Gedächtnis geblieben sind, waren die Fürze und Rülpser, das Gerede über Stuhlgang, die Gerüche und was es sonst noch so gab. Das alles gehört zwar zur Geschichte dazu, aber ich hätte gut auf etwa 30% davon verzichten können. Abgesehen davon blieb es jedoch eine seltsame Geschichte. Gut, aber seltsam.
„In Derry, Maine, standen einst vier junge Jungen zusammen und taten etwas Mutiges. Etwas, das sie auf eine Weise veränderte, die sie kaum verstehen. Ein Vierteljahrhundert später sind aus den Jungen Männer geworden, die getrennte Wege gegangen sind. Zwar treffen sie sich immer noch einmal im Jahr, um in den nördlichen Wäldern von Maine auf die Jagd zu gehen. Doch dieses Mal ist es anders. Dieses Mal stolpert ein Mann in ihr Lager, verloren, desorientiert und vor sich hin murmelnd von Lichtern am Himmel. Es dauert nicht lange, bis diese alten Freunde in die außergewöhnlichsten Ereignisse ihres Lebens hineingezogen werden, während sie gegen eine schreckliche Kreatur aus einer anderen Welt kämpfen. Ihre einzige Überlebenschance liegt in ihrer gemeinsamen Vergangenheit – und im Traumfänger.“
Klappentext
Die zugrunde liegende Geschichte war wirklich cool, wenn auch nicht gerade originell, da wir alle diese Geschichten und Filme vom Typ „Die Ausserirdischen kommen“ kennen. Aber sie war wirklich gut umgesetzt. Mir haben die Figuren gefallen, und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Was mir weniger gefallen hat, war, wie schwer es wurde, die Realität von den Gedankenspielen zu unterscheiden. Diese Vermischung von Gedanken, Rückblicken und Nostalgie mit den tatsächlichen Ereignissen ist etwas, was King bewusst einsetzt. Hier war es mir allerdings manchmal etwas zu viel. Mehr als einmal war ich überzeugt, ein Kapitel übersprungen zu haben, nur um dann festzustellen, dass es die ganze Zeit ein Traum oder eine Rückblende gewesen war. Auch die Übergänge zwischen den realen Ereignissen und den inneren Monologen wirkten weniger ausgefeilt als in einigen seiner anderen Romane.
Trotzdem habe ich die Geschichte und die Figuren geliebt und die Verluste und Kämpfe wirklich mitgefühlt. Beaver war mit seinen einfallsreichen Flüchen einfach kultig, Jonesy ist witzig und durch und durch liebenswert, ebenso wie Henry. Aber derjenige, der mir wirklich Tränen in die Augen trieb, war natürlich Duddits. So eine unschuldige und liebenswerte Seele. Die Rolle, die ihm zugedacht war, passte perfekt zu ihm, und genau deshalb hat das Ende auch bei mir funktioniert, auch wenn es mich ein wenig traurig zurückgelassen hat.
Mir haben auch die Anspielungen auf andere Bücher und auf das gesamte King-Multiversum gefallen, besonders die Verweise auf „Es“ und den „Losers’ Club“, der vermutlich die Vorlage für diese vier Freunde war.
Alles in allem hat mir das Buch gefallen. Es ist nicht Kings bestes, aber auch bei weitem nicht sein schlechtestes, und damit landen wir bequem bei 4 Sternen.
Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️
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