(Deutsche Review weiter unten👇🏻)
I really enjoyed that book, although not quite as much as „Desperation“. That’s not to say it’s a bad book. Far from it. We’re talking about very fine differences here: This is a solid 4 to 4.5-star read compared to a 5-star experience.
„Wentworth, Ohio: a small friendly town where the Carver children bicker over sweets in the E-Z shop and writer Johnny Marinville is the only resident who minds his own business. On Poplar Street, apart from the impending storm, it’s just a normal summer’s day – with Frisbees flying, lawn mowers humming and barbeques grilling. As the paperboy makes his round, he is unaware of the chrome red van idling up the hill… Soon the residents will be caught up in a game of wills as the regulators arrive in force to face a child whose powers of expression are just awakening.“
Blurb
The book felt a bit more chaotic to me, especially in the beginning. I had a harder time keeping track of all the characters at first, which slightly impacted my immersion. But as the story progressed, I found myself really enjoying the time spent with this cast of unique, often lovable characters. Especially when I saw all the intricate references to „Desperation“.
King’s writing is, as always, incredibly readable. His signature blend of drama, dread, and just enough lightness to make the dark moments hit harder is fully on display here. The Regulators may not be as layered as the villains in „Desperation“, but it’s still a wild ride, with a persistent undercurrent of unease that creeps under your skin from page one.
The ending was shockingly grim. Personally, I might’ve wished for something different, something with a bit more hope, but it absolutely fit the tone and direction of the story. It was, in its own way, a clean and fitting finale.
One theme that stood out to me was the idea that “God is cruel.” It’s a haunting thought that lingers beneath the surface of the story, and I’ll go into more detail about that—as well as a deeper comparison to „Desperation“—in a follow-up post very soon. So, if that interests you, feel free to subscribe to my blog or check back in the next few days!
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Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Regulator von Stephen King
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, wenn auch nicht ganz so gut wie “Desperation“. Das soll aber nicht heissen, dass es ein schlechtes Buch ist. Nein, weit gefehlt. Wir sprechen hier von sehr feinen Unterschieden: Dies ist ein Buch mit soliden 4 bis 4,5 Sternen im Vergleich zu einem mit 5 Sternen.
„Wentworth, Ohio: eine freundliche Kleinstadt, in der sich die Carver-Kinder im Supermarkt um Süssigkeiten streiten und der Schriftsteller Johnny Marinville der einzige Einwohner ist, der sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmert. In der Poplar Street ist es, abgesehen von dem drohenden Sturm, ein ganz normaler Sommertag – Frisbees fliegen, Rasenmäher brummen und Grills werden angezündet. Als der Zeitungsjunge seine Runde macht, bemerkt er nicht den verchromten roten Lieferwagen, der den Hügel hinauffährt… Schon bald werden die Anwohner in ein Spiel des Schicksals verwickelt, wenn die Regulatoren in großer Zahl eintreffen, um sich einem Kind zu stellen, dessen Ausdrucksfähigkeit gerade erwacht ist.“
Klappentext
Das Buch wirkte auf mich etwas chaotischer, vor allem am Anfang. Es fiel mir anfangs schwerer, den Überblick über all die Figuren zu behalten, was mein Eintauchen in die Geschichte etwas beeinträchtigte. Aber im weiteren Verlauf der Geschichte habe ich die Zeit, die ich mit diesen einzigartigen, oft liebenswerten Charakteren verbracht habe, sehr genossen. Vor allem, als ich all die verschlungenen Anspielungen auf “Desperation” sah.
Kings Schreibstil ist, wie immer, unglaublich gut zu lesen. Seine charakteristische Mischung aus Dramatik, Grauen und gerade genug Leichtigkeit, um die dunklen Momente noch stärker zu machen, kommt hier voll zur Geltung. Die Regulatoren sind vielleicht nicht so vielschichtig wie die Bösewichte in „Desperation“, aber es ist immer noch ein wilder Ritt mit einer anhaltenden Unterströmung des Unbehagens, die einem von der ersten Seite an unter die Haut kriecht.
Das Ende war schockierend düster. Ich persönlich hätte mir vielleicht etwas anderes gewünscht, etwas mit ein bisschen mehr Hoffnung, aber es passte absolut zum Ton und zur Richtung der Geschichte. Es war auf seine Weise ein sauberes und passendes Finale.
Ein Thema, das mir besonders auffiel, war die Idee, dass “Gott grausam ist”. Das ist ein eindringlicher Gedanke, der sich unter der Oberfläche der Geschichte abspielt, und ich werde in einem Folgebeitrag demnächst ausführlicher darauf eingehen – ebenso wie auf einen tieferen Vergleich mit “Desperation“. Wenn euch das interessiert, könnt ihr meinen Blog gerne abonnieren oder in den nächsten Tagen nochmal vorbeischauen!
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Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️


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