(Deutscher Beitrag weiter unten👇🏻)
Now (about two decades too late… 😉) I have also started with Roland on his epic journey to the Dark Tower. Although I’ve already read a few Stephen King books, I want to experience this journey with as much depth as possible and try to take in all the relevant works that belong to the Dark Tower universe. You can find out more about my reading plan and how I’m relating the books on my blog: Link! 😁
After hearing from many that the first volume was hard to digest and that you really had to fight your way through it, I was prepared for the worst. So it was all the more surprising that I really enjoyed the book. There was no question of “struggling through” for me! Of course, there are the typical King moments that are not stingy with pathos and wit: be it the guns that beat their “heavy, atonal music” into the air or the man in black who proclaims “Let there be light” and Roland then remarks that “the light is relatively good”… 😂 But it’s precisely these peculiarities that we love so much about King, isn’t it?
„«The man in black fled across the desert, and the gunslinger followed.» The iconic opening line of Stephen King’s groundbreaking series, The Dark Tower, introduces one of his most enigmatic and powerful heroes: Roland of Gilead, the Last Gunslinger. Roland is a haunting figure, a loner, on a spellbinding journey toward the mysterious Dark Tower, in a desolate world which frighteningly echoes our own. On his quest, Roland begins a friendship with a kid from New York named Jake, encounters an alluring woman and faces an agonising choice between damnation and salvation as he pursues the Man in Black.“
Blurb
The writing style is very different from what we’re used to in his later works. But despite a certain roughness, you can recognize the unmistakable King in almost every sentence. The story, the characters and the overall development of the plot are brilliantly interwoven and create a fascinating overall picture. For me, this first volume was definitely not a compulsory program that you have to “get through”, but a pleasure that makes you want more. I’m looking forward to continuing with Roland and his Ka-Tet – the Dark Tower is calling! 😁👍🏻
Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Der dunkle Turm 1 – Schwarz
Nun bin ich (etwa zwei Jahrzehnte zu spät… 😉) ebenfalls mit Roland auf seiner epischen Reise zum Dunklen Turm gestartet. Obwohl ich bereits einige Bücher von Stephen King gelesen habe, möchte ich diese Reise mit größtmöglicher Tiefe erleben und versuche, alle relevanten Werke, die zum Dunklen-Turm-Universum gehören, mitzunehmen. Mehr zu meinem Leseplan und wie ich die Bücher in Verbindung setze, findet ihr auf meinem Blog: Link! 😁
Nachdem ich von vielen gehört hatte, der erste Band sei schwer verdaulich und man müsse sich regelrecht durchkämpfen, war ich auf das Schlimmste vorbereitet. Umso überraschender war es, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat. Von „durchkämpfen“ konnte bei mir keine Rede sein! Natürlich gibt es die typischen King’schen Momente, die mit Pathos und Witz nicht geizen: Sei es der Revolver, der seine „atonale Musik donnert“, oder der schwarze Mann, der ein „Es werde Licht“ verkündet und Roland daraufhin bemerkt, dass „das Licht relativ gut sei“… 😂 Aber genau diese Eigenheiten sind es doch, die wir an King so lieben, oder?
„«Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.» Diese ikonische Eröffnungszeile von Stephen Kings bahnbrechender Serie Der dunkle Turm stellt einen seiner rätselhaftesten und mächtigsten Helden vor: Roland von Gilead, der letzte Revolvermann. Roland ist eine eindringliche Gestalt, ein Einzelgänger, der sich auf eine fesselnde Reise zum geheimnisvollen Dunklen Turm begibt, in eine trostlose Welt, die auf erschreckende Weise an unsere eigene erinnert. Auf seiner Suche beginnt Roland eine Freundschaft mit einem Jungen aus New York namens Jake, begegnet einer verführerischen Frau und steht vor der quälenden Wahl zwischen Verdammnis und Erlösung, während er den Mann in Schwarz verfolgt.“
Klappentext
Der Schreibstil unterscheidet sich deutlich von dem, was man aus seinen späteren Werken gewohnt ist. Doch trotz einer gewissen Rauheit erkennt man den unverkennbaren King in nahezu jedem Satz. Die Geschichte, die Charaktere und die gesamte Entwicklung der Handlung sind brillant miteinander verwoben und ergeben ein faszinierendes Gesamtbild. Für mich war dieser erste Band definitiv kein Pflichtprogramm, das man „hinter sich bringen“ muss, sondern ein Genuss, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich darauf, mit Roland und seinem Ka-Tet weiterzugehen – der Dunkle Turm ruft! 😁👍🏻
Rating: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


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